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Persönlichkeitsbezogene Faktoren als Talentmerkmale

Zur Auswahl und Messung relevanter Persönlichkeitsmerkmale und deren Vorhersagekraft für den zukünftigen Erfolg

Talentförderung
Einige Spieler der deutschen Nationalmannschaft stehen während eines Training bei einander und besprechen sich. (Photo by EMMANUEL DUNAND / AFP)
    • In der sportpsychologischen Talentforschung werden insbesondere persönlichkeitsbezogene Faktoren als potenzielle Talentmerkmale berücksichtigt.
    • Zur Messung solcher Persönlichkeitsmerkmale können altersgerechte und fußballspezifische Selbstbeurteilungsfragebögen verwendet werden.
    • Ergebnisse einer Studie im DFB Talentförderprogramm zeigen, dass psychologische Merkmale aus den Persönlichkeitsbereichen Motivation, Wille, Selbstbild und Emotion, relevant für den zukünftigen Erfolg sind.
    • Diese Merkmale sollten nicht als alleiniges Kriterium zur Talentidentifikation/-auswahl, sondern als wertvolle Ergänzung zu Beurteilungen durch Trainer und Sportpsychologen betrachtet werden.
    • Zum Zwecke der Talententwicklung können die verwendeten Fragebögen als Ausgangspunkt für einen beginnenden oder laufenden sportpsychologischen Coaching- und Trainingsprozess genutzt werden. 

Abstract

Für die Talentförderung im Fußball wird eine sportpsychologische Betreuung der Nachwuchsspieler immer wichtiger. Als grundlegende Fragestellungen gilt es dabei zu beantworten, welche persönlichkeitsbezogenen Faktoren als Talentmerkmale zu berücksichtigen sind, wie diese wissenschaftlich fundiert gemessen werden können und inwiefern solche Persönlichkeitsmerkmale, Hinweise auf den zukünftigen Erfolg eines Nachwuchsspielers liefern. Der vorliegende Beitrag nähert sich diesen Fragen an und berichtet Erkenntnisse aus einem Forschungsprojekt im DFB Talentförderprogramm und deren Konsequenzen für die Nachwuchsförderung. 

Im folgenden Podcast spricht Dr. Philip Feichtinger über das Thema "Persönlichkeitsentwicklung als wichtige Aufgabe der Talentförderung":

Welche persönlichkeitsbezogenen Faktoren sind als Talentmerkmale zu berücksichtigen?

Neben kognitiven Leistungsmerkmalen (z. B. Entscheidungskompetenz) und psychosozialen Kompetenzen (z. B. Teamfähigkeit) werden in der sportpsychologischen Talentforschung persönlichkeitsbezogene Faktoren als potenzielle Talentmerkmale berücksichtigt [1, 2]. In Abgrenzung zu allgemeinen Persönlichkeitseigenschaften (z. B. Extraversion vs. Introversion) und psychologischen Zuständen (z. B. situative Wettkampfangst), wurden in der jüngeren Vergangenheit vor allem spezifische Persönlichkeitsdispositionen hinsichtlich ihrer Relevanz für den zukünftigen Erfolg untersucht. 

Spezifische Persönlichkeitsdispositionen sind typische Muster einer Person, Situationen individuell zu bewerten [3] (Beispiele s. Tabelle 1). Im Gegensatz zu allgemeinen Persönlichkeitseigenschaften repräsentieren spezifische Dispositionen Teilbereiche der Persönlichkeit, die als besonders relevant für die Leistung im Sport angesehen werden. Im Vergleich zu den Zustandsvariablen sind diese Merkmale situativ sowie zeitlich stabiler und damit für längerfristige Vorhersagen geeigneter. 

In Anlehnung an allgemeine Begabungsmodelle [4, 5] betrachtet die sportpsychologische Talentforschung vor allem spezifische Dispositionen aus den Persönlichkeitsbereichen Motivation, Wille, Selbstbild und Emotion (s. Tabelle 1).  

Die Tabelle zeigt Beispiele spezifischer Persönlichkeitsdisposition. Diese sind unterteilt in Dispositionen von Motivation, Wille, Selbstbild und Emotion.

 

Im motivationalen Bereich wird insbesondere als relevant erachtet, inwiefern eine Person Leistungssituationen erfolgszuversichtlich wahrnimmt oder eine misserfolgsvermeidende Haltung einnimmt (Leistungsmotiv) [6]. Gleichzeitig ist es wichtig, in welcher Weise eine Person individuelle oder soziale Leistungsvergleiche als Kriterien für Erfolg und Misserfolg heranzieht (motivationalen Orientierungen) [7]. In Bezug auf den Bereich Wille ist die Disposition zur Nutzung von Strategien, die das Planen, Realisieren und Aufrechterhalten von Handlungen unterstützen bzw. hemmen (volitionalen Kompetenzen und Defizite), als besonders bedeutsam zu betrachten [8]. Im Zusammenhang mit dem Selbstbild werden das physische Selbstkonzept  und die Selbstwirksamkeit als wichtige Faktoren im Sport betrachtet. Das physische Selbstkonzept ist der Teil des allgemeinen Selbstkonzepts, der alle Informationen enthält, die sich auf den eigenen Körper beziehen [9]. Unter Selbstwirksamkeit wird die Überzeugung einer Person verstanden, auf Basis der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten herausfordernde Situationen erfolgreich zu bewältigen [10]. Im emotionalen Bereich wird unter anderem die Wettkampfängstlichkeit als relevant angesehen. Sie wird als individuelle Tendenz definiert, Wettkampfsituationen als bedrohlich einzuschätzen und darauf mit Angst zu reagieren [11]. 

Wie werden spezifische Persönlichkeitsdispositionen gemessen?

In Ergänzung zu den auf Gesprächen und Beobachtungen basierenden Beurteilungen durch Trainer und Sportpsychologen, werden insbesondere Selbstbeurteilungsfragebögen zur Messung spezifischer Persönlichkeitsdispositionen verwendet. 

Bei Selbstbeurteilungsfragebögen handelt es sich um eine standardisierte Erhebungsmethode, die sich dadurch auszeichnet, dass vorformulierte Fragen bzw. Aussagen durch die Spieler selbst beantwortet werden. Darauf aufbauend können Rückschlüsse auf typisches Erleben und Verhalten einer Person gezogen werden. 

Beispiele für bereits etablierte sportspezifische Fragebögen finden sich auf dem Diagnostikportal des Bundesinstituts für Sportwissenschaft.

Zur Anwendung im Nachwuchsleistungsfußball sind altersgerecht und fußballspezifisch formulierte Fragebogenskalen empfehlenswert, um eine präzise Erfassung der Erlebens- & Verhaltensunterschiede von Nachwuchsspielern zu ermöglichen [12]. Zu Forschungszwecken wird seit Jahren eine solche psychologische Diagnostik im DFB Talentförderprogramm durchgeführt. Diese Befragung erfasst spezifische Persönlichkeitsdispositionen (s. Tabelle 2; insgesamt 17 Fragebogenskalen) aus den Bereichen Motivation, Wille, Selbstbild und Emotion. In einer Studie zur wissenschaftlichen Fundierung der Diagnostik [13] resultierten zufriedenstellende Gütekriterien der Zuverlässigkeit (Reliabilität) und Gültigkeit (Validität). Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Spieler ab der Altersklasse U12 die Fragen verstehen und plausibel beantworten können. 

Vor dem Hintergrund psychologischer Theorien und empirischer Erkenntnisse lassen sich ‚funktionale‘ und ‚dysfunktionale‘ Ausprägungen in den einzelnen Fragebogenskalen unterscheiden. In positiv assoziierten Skalen (in Tab. 2 mit einem Pluszeichen gekennzeichnet, z. B. spezifisches physisches Selbstkonzept) werden höhere Werte als funktional (und niedrigere Werte als dysfunktional) angesehen, da von einem positiven Zusammenhang mit der sportlichen Leistung ausgegangen wird. Bei negativ assoziierten Skalen (in Tab. 2 mit einem Minuszeichen gekennzeichnet, z. B. Furcht vor Misserfolg) wird dagegen von einem negativen Zusammenhang mit der Leistung im Sport ausgegangen, so dass niedrigere Werte als funktional (und höhere Werte als dysfunktional) betrachtet werden. 

Auf der Abbildung sind Fragebögen, die dazugehörigen Skalen und Beispielitems aufgezeigt, die zur psychologischen Diagnostik zum Thema "Motivation" dienen können.
In der Tabelle ist ein Fragebogen aufgezeigt sowie dazugehörige Skalen und Beispielitems. Dieser Fragebogen kann zur psychologischen Diagnostik in Bezug auf den Faktor "Wille" genutzt werden.
Die Tabelle zeigt Fragebögen und dazugehörige Skalen und Beispielitems, mit denen eine psychologische Diagnostik zum Thema Selbstbild durchgeführt werden kann.
Die Tabelle zeigt einen Fragebogen sowie zugehörige Skalen und Beispielitems, der zur psychologischen Diagnostik in Bezug auf das Thema "Emotionen" genutzt werden kann.

Welche Vorhersagekraft haben spezifische Persönlichkeitsdispositionen für den zukünftigen Erfolg von Nachwuchsspielern?

Studienergebnisse aus dem DFB Talentförderprogramm [21, 22] zeigen statistisch nachweisbare Zusammenhänge zwischen den persönlichkeitsbezogenen Merkmalsausprägungen von U12 Stützpunktspielern und der Auswahl für ein professionelles Nachwuchsleistungszentrum in der Altersklasse U16. Die signifikanten und relevanten Fragebogenskalen sind in Tabelle 2 entsprechend markiert (*). Die Studie verdeutlicht, dass ein breites Spektrum an spezifischen Persönlichkeitsdispositionen zur Vorhersage des zukünftigen Erfolgs beiträgt.

Die Relevanz dieser Ergebnisse kann anhand der Übergangswahrscheinlichkeiten von Stützpunktspielern in die Nachwuchsleistungszentren verdeutlicht werden. In der Studie im DFB Talentförderprogramm waren ca. 9 % der ursprünglichen U12 Stützpunktspieler vier Jahre später in einem Leistungszentrum. Diese Wahrscheinlichkeit entspricht der Auswahlchance eines beliebigen Spielers, wenn keinerlei diagnostische Informationen vorliegen. Aufbauend auf den dargestellten Studienergebnissen lassen sich darüber hinaus Übergangswahrscheinlichkeiten in Abhängigkeit der psychologischen Skalenwerte betrachten. Es zeigt sich, dass Spieler mit ‚funktionalen‘ Ausprägungen (im Vergleich zu Spielern mit ‚dysfunktionalen‘ Ausprägungen) eine eineinhalb- bis zweieinhalb-fach höhere Wahrscheinlichkeit besitzen in der Altersklasse U16 für ein Leistungszentrum ausgewählt zu werden. Zum Beispiel steigt für einen Spieler mit einer hohen Ausprägung im ‚spezifischen physischen Selbstkonzept‘ die Auswahlchance auf 13 %, wogegen die Wahrscheinlichkeit für einen Spieler mit niedriger Ausprägung auf 5 % sinkt. Im Merkmal Furcht vor Misserfolg zeigt sich, dass Spieler mit hohen Ausprägungen nur eine 6 %ige Auswahlchance haben, wogegen Spieler mit niedrigen Ausprägungen eine Wahrscheinlichkeit von 13 % besitzen.

Vergleichbare Erkenntnisse zur Vorhersagekraft spezifischer Persönlichkeitsdispositionen werden auch in Studien mit talentierten Nachwuchsfußballern aus Portugal, der Schweiz und Niederlande berichtet [23, 24, 25]. 

Welche Konsequenzen können für die Talentförderung gezogen werden?

Die zentralen Aufgaben der Talentförderung bestehen darin, diejenigen Spieler zu identifizieren, die das größte Potenzial haben im Erwachsenenfußball erfolgreich zu sein, und ihnen die bestmöglichen Fördermaßnahmen zukommen zu lassen, damit sie ihr Potenzial entwickeln können. Darüber hinaus ist es notwendig während des Förderprozesses immer wieder Spieler für bestimmte Mannschaften (z. B. nächst höherer Jahrgang, Auswahlkader) auszuwählen.

Auf der Grundlage der beschriebenen Ergebnisse der Studie im DFB Talentförderprogramm [21, 22] sollten die spezifischen Persönlichkeitsdispositionen nicht als alleinige Beurteilungskriterien zur Talentidentifikation bzw. -auswahl genutzt werden [26, 27]. Hintergrund dafür ist, dass die verwendeten Fragebogenskalen nur einen verhältnismäßig geringen Anteil der Leistungsunterschiede zwischen mehr oder weniger erfolgreichen Spielern erklären können. Des Weiteren werden die Fragebogendaten zu einem gewissen Maß durch sozial erwünschtes Antwortverhalten beeinflusst und interindividuelle Unterschiede in den Merkmalsausprägungen können sich über die Zeit hinweg verändern [22]. Nichtsdestotrotz kann eine solche standardisierte Erhebungsmethode eine wertvolle Ergänzung zu den Beurteilungen durch Trainer und Sportpsychologen darstellen.

Darüber hinaus bieten die Studienergebnisse eine wissenschaftliche Grundlage für den Einsatz der psychologischen Diagnostik als Teil der Talententwicklung. Auf Basis der verwendeten Fragebogenskalen werden Stärken und Schwächen in persönlichkeitsbezogenen Merkmalsbereichen identifiziert, die relevant für den zukünftigen Erfolg sind. Darauf aufbauend kann die Diagnostik als Steuerungsinstrument für einen beginnenden oder laufenden sportpsychologischen Coaching- und Trainingsprozess genutzt werden. Als besonders wichtige Aufgabe wird dabei die Vermittlung von mentalen Fertigkeiten bzw. Strategien zur Regulation von situativen psychologischen Zuständen gesehen [28, 29]. Diese können grob den einzelnen persönlichkeitsbezogenen Merkmalsbereichen Motivation (z. B. Zielsetzung), Wille (z. B. Selbstgesprächsregulation), Selbstbild (z. B. Imagination) und Emotion (z. B. Psychoregulation) zugeordnet werden. Durch das Anwenden solcher mentaler Strategien in Training und Spiel machen Nachwuchsspieler wichtige Erfahrungen im Umgang mit Leistungssituationen, die längerfristig zur Entwicklung der spezifischen Persönlichkeitsdispositionen beitragen können.

Vor diesem Hintergrund bietet der DFB seit der Saison 2013/14 die oben skizzierte psychologische Diagnostik in den Nachwuchsleistungszentren der Lizenz- bzw. Profivereine für die Altersklassen U12 bis U19 an. Aufbauend auf bundesweiten Normwerten werden personenbezogene Ergebnisrückmeldungen gegeben, die von den sportpsychologischen Experten vor Ort in der angedeuteten Weise zur Optimierung der Talentförderung genutzt werden können. 

Autor des Textes ist Dr. Philip Feichtinger von der Universität Tübingen. Die Inhalte basieren auf der Originalstudie "Psychological talent predictors in early adolescence and their empirical relationship with current and future performance in soccer. ", die 2016 im "Psychology of Sport and Exercise" veröffentlicht wurde.

Literatur

  1. Höner, O. & Feichtinger, P. (2016). Psychological talent predictors in early adolescence and their empirical relationship with current and future performance in soccer. Psychology of Sport and Exercise, 25, 17-26. doi:10.1016/j.psychsport.2016.03.004

    Studie lesen
    1. Vaeyens, R., Coehlo e Silva, M., Visscher, C., Philippaerts, R.M. & Williams, A.M. (2013). Identi-fying young players. In A.M. Williams (Hrsg.), Science and soccer: Developing elite performers (3. Aufl., S. 289-306). London: Routledge.

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